Die Wilhelm-Raabe-Schule

Ein Beitrag von Elke Arndt

Hogwarts in Lüneburg – die Wilhelm-Raabe-Schule

Ein Geheimtipp, obwohl ein gar nicht so kleines Kleinod – das ist die Wilhelm-Raabe-Schule in Lüneburg. Schon von weitem fallen die vielen Zinnen, Giebel und Türmchen des imposanten Gebäudes auf, welches seine Nachbarn um einiges überragt. Im Inneren wie auch im Äußeren wartet das große Haus mit imposanten neugotischen Details, liebevoll gestalteten Verzierungen und klassisch schönen Fluchten und Räumen auf. Als hätte der Erbauer vor über 100 Jahren bereits an Harry Potters‘ Hogwarts gedacht!

Historisches

Die Wilhelm-Raabe-Schule existiert in ihrer Grundform, als Höhere Töchter- oder Mädchenschule, schon seit  1831. In diesem Jahr erschuf Carl Heinrich Oltrogge das erste öffentliche Bildungsinstitut für das weibliche Geschlecht in Lüneburg. Nach einem eher schleppenden Start – viele konservative Lüneburger wollten erst mal abwarten, was das mit dieser neumodischen Schule denn so werden würde – nahm die Schülerinnenzahl und Lehrerinnen- und Lehrerzahl  rasant zu. Oltrogge publizierte daraufhin im Jahr 1842 eine kurze Beschreibung seiner Schule und Ansichten, was seiner Einrichtung deutschlandweite Aufmerksamkeit und diverse Nachahmer einbrachte. Nach und nach öffnete sich die Schule auch immer mehr den weiblichen Nachkommen weniger privilegierter Schichten und ärmerer Familien, die weniger bezahlen konnten und teilweise sogar komplett vom Schulgeld befreit wurden. Die Unterrichtung erfolgte nach dem Bildungsideal der harmonischen Entwicklung aller geistigen Kräfte: Das hieß nicht nur Handarbeiten stand auf dem Stundenplan, sondern auch Sprachen, Geschichte, Literatur, Geografie und Naturwissenschaften. All diese Fächer sollten durchdrungen und geprägt sein von „religiösen und sittlichen Grundsätzen“. Insgesamt wurde der Geist der Schule unter Oltrogge von ehemaligen Schülerinnen und Geschichtsschreibern bezeichnet als Geist der Pflichterfüllung, des Gehorsams, der Sittsamkeit, des Fleißes, der Ordnung, der Eintracht und der Liebe. Oltrogge wurde bis ins hohe Alter sehr verehrt und von seinen Schülerinnen  als gütig, milde, freundlich und seinen Beruf liebend beschrieben. So existieren viele liebevolle Erinnerungen der Schülerinnen an die vielen ‚gute Taten‘, die sie vollbringen durften. 1874, mit 67 Jahren, bat Oltrogge schließlich um eine Übernahme der Schule von der Stadt und um eine Pension. Knapp ein Jahr später starb er als ein Mann, der sich um die Bildung der Stadt hoch verdient gemacht hatte.

Nach mehreren Umzügen in immer größere Räumlichkeiten, die alle recht schnell wieder knapp wurden, und nach der Einführung eines zusätzlichen Lehrerinnenseminar an der Schule, das ebenfalls in den beengten Verhältnissen Platz finden musste, drohten immer mehr Lüneburger Eltern damit, ihre Töchter von der Schule zu nehmen. Die Zustände waren katastrophal. Schließlich besichtigten Oberbürgermeister König und Stadtbaumeister Kampf die Schule und befanden, einen Neubau für die Mädchenschule und das Lehrerinnenseminar zu planen. 547.000 Mark wurden bewilligt und 2 Jahre später war der Bau bereits fertig.Am 21. Oktober 1908 zog das Kollegium mit 18 Lehrkräften und 465 Schülerinnen in einem festlichen Marsch durch die Stadt in ihr neues Gebäude ein.

Bereits damals wurde das Haus als Zierde der Stadt bezeichnet – Einheimische und Gäste besuchten es gleichermaßen gern, sogar das Kaiserpaar kam 1913 vorbei. Zu diesem Anlass standen die Schülerinnen weiß gekleidet in Doppelreihen vor dem Gebäude und winkten mit weißen Taschentüchern.

  • Hauptturm und Eingangshalle © Arndt
    Hauptturm und Eingangshalle © Arndt

Unruhige Zeiten brachen während des Ersten Weltkrieges für die Schule an. Im Winter wurde wegen Kohlemangels geschlossen, Orgelpfeifen, Türgriffe und Messingstangen von Treppengeländern wurden abgebaut, um als Munition weiterverarbeitet zu werden, und viele Lehrer wurden eingezogen und starben im Krieg. Die Schule veranstaltete viele Aktivitäten zugunsten Verwundeter und der Truppen im Feld. So sammelten die Klassen Laub für die Pferde, Zeitungspapier und Altmetalle, oder sie gingen aufs Land um den Bauern bei der Ernte zu helfen. Viele Schülerinnen fehlten in diesen Monaten in der Schule. Obwohl die Stimmung immer drückender wurde, wurden doch alle Entbehrungen tapfer hingenommen, da man voller Siegeszuversicht in die Zukunft sah. Als 1918 die Wahrheit und die schweren Waffenstillstandsbedingungen bekannt wurden, erschütterte dies die Schule und ihre Mitglieder nicht weniger als den Rest der Bevölkerung. Erst ab 1919 war wieder langsam an ‚normalen‘ Unterricht zu denken. Die Kriegsteilnehmer kehrten allmählich an die Schule zurück, neue Lehrkräfte kamen dazu und die Schulreform führte zu einer allgemeinen Demokratisierung der Schule (mit Elternbeiräten und Schülerselbstorganisation).

Die Schule war in der Zwischenzeit jedoch trotzdem weiter angewachsen, im Jahre 1919 hatte sich die Schülerinnenzahl im Vergleich zu 1908 gut verdoppelt. Mittlerweile gab es noch ein Volksschullehrerinnenseminar, eine Frauenschule und eine Mittelschule für die Ausbildung der Seminaristinnen. Die Einrichtung war zu einem „schier unüberschaubaren Schulmonstrum“ angeschwollen. Es wurde angebaut und auf dem Schulhof eine zusätzliche Baracke für die jüngeren Schülerinnen errichtet. Erst nach der Einführung der separaten Grundschule in der Weimarer Republik änderte und besserte sich die Situation, jetzt konnten die Schülerinnen die Klassen Sexta bis Prima belegen und hatten danach die Chance auf das Abitur mit anschließendem Universitätsstudium.

In den Jahren 1925 bis 1945 war Adolf Vahlbruch Direktor der Schule. Er erhielt den guten Ruf der Einrichtung wohl auch während der NS-Zeit und untersagte beispielsweise Spitzeleien im Kollegium, die von Parteimitgliedern angezettelt worden waren. 1945 wurde er zunächst von den Engländern entlassen, später aber wieder rehabilitiert. In den Nachkriegsjahren wurde die Schule von den Briten in Besitz genommen, diese warfen zunächst das Mobiliar aus dem Fenster und demolierten die Einrichtung der Aula, bevor das Gebäude als Lazarett umfunktioniert wurde. In dieser Zeit fand der Unterricht an unterschiedlichen Orten statt, bis hin zu Privatwohnungen der Lehrer.

Gebäude & Architektur

Äußerlichkeiten

Die Wilhelm-Raabe-Schule war der letzte und gleichzeitig aufwendigste neogotische Schulbau in Lüneburg, erbaut ganz im Zeichen des Heimatstils. Das Gebäude diente gemeinsam mit dem nebenan liegenden Gralstift (einem Seniorenheim) den Auftakt für die geplante weitere Bebauung nach Süden, in den Stadtteil Rotes Feld. Es bot Platz für 740 Schülerinnen in 28 Klassenräumen auf drei Etagen.

Der Nordflügel erstreckt sich mit 90 m Länge fast über den gesamten Baublock zwischen Gravenhorststraße und Schillerstraße, ergänzt durch einen Westflügel an der Schillerstraße und einen rechtwinklig angesetzten Aulabau an der Ostseite (als Schutz vor Nordwind). Die lange Front mit dem Ostrisalit am Nordflügel, dem daran anschließenden Aulabau und seinem Gegengewicht, der Turmanlage und dem Nordrisalit des Westflügels, wurde früher als stadtbildprägend bezeichnet – heute wird sie unter anderem durch große Bäume eingerahmt und wird daher leicht verkannt.

Der Haupteingang in der dominanten Torturmanlage zitiert eindeutig das Ünglinger Tor in Stendal, an dem sich Stadtbaumeister Kampf schon beim Neubau des Lüneburger Wasserturms orientiert hatte. Ein kurzer Oktogonaufsatz mit Zeltdach oberhalb des Wehrganges auf dem Turm erinnert wiederum an das Schwedter Tor in Königsberg/Neumark oder auch an das Mühlentor in Pasewalk, weitere Details sind in anderen Formen in Neubrandenburg und Rostock zu finden.

Auch sehr auffallend sind die fünf- bzw. siebenteiligen Staffelgiebel als Elemente der Spätgotik, die aber ebenfalls als Zitat der typisch hanseatischen Häuser Lüneburgs (und damit im Sinne des sogenannten Heimatsstils) zu verstehen sind. Darüber hinaus kann der geneigte Beobachter viele kleine Elemente entdecken, die den Bau in sich zusammenbinden; so beispielsweise die Wiederaufnahme des Turmmotivs am Ostrisalit der Nordfassade.

Die allgemeine Formensprache des Gebäudes weist laut Kampf selbst also gleichermaßen auf zwei Quellen hin: Zum einen auf die märkische Backsteingotik (insbesondere das Ünglinger Tor), zum anderen die frühesten Bauten Lüneburgs selbst – mit der Figur des Staffelgiebels und durch die charakteristische, hanseatische Backsteinarchitektur mit viel Ziegelrohbau (das heißt Handstrichsteine großen Formats, wenige Form- und Glasursteine).

In der Giebelansicht (Abb. 4) wird die strenge vertikale Gliederung durch hoch gezogene Bögen betont. Diese Vertikalität als Kennzeichen der mittelalterlichen Gotik (ca. 1250 – 1500)  wurde von der neogotischen Baurichtung, der ersten Phase der Gründerzeitarchitektur, natürlich übernommen.

Der Ausblick von diesem Teil des Hauptturmes auf die umliegende Stadt ist äußerst reizvoll; leider liegt dieser Bereich im normalerweise nicht zugänglichen Teil der Schule. Dafür sei hier angemerkt, dass der Rundgang an der Spitze des Turmes in seiner Enge und mit den kleinen, schmalen Fenstern ebenfalls als neogotisches Element an mittelalterliche Wehrgänge erinnert.

Das Gebäude gemahnt in seinem Festungscharakter schon an preußische Ordensschlösser, während das Gralstift nebenan eher an eine Schlossanlage der Renaissance erinnert. Daher rührte zwischenzeitlich auch der eher wenig rühmliche Spitzname der Schule: Jungfrauenbunker.

Innere Werte

Kampf soll versucht haben, mit geringen finanziellen Mitteln eine „vornehme und gediegene Wirkung zu erzielen“ und dafür „Einfachheit mit Zweckmäßigkeit und guter Form zu verbinden“.

  • Fensterfront zur Belichtung der Zeichenräume © Arndt
    Fensterfront zur Belichtung der Zeichenräume © Arndt

Für eine gute Belichtung sind die Klassenräume nach der Süd- oder Westseite orientiert, alle Fenster wurden mit geradem Sturz bis 10 cm unterhalb der Decken eingebaut und die innen abgeschrägten Mauerpfeiler zwischen Fenstern sind auf 0,71 cm reduziert. Zur besseren Belichtung der Zeichensäle unter dem Dach wurden große Schrägfenster eingebaut (Abb. 6).

Enorme Anstrengungen und für damalige Zeit diverse äußerst moderne Maßnahmen wurden für die Schalldämmung ergriffen. Diese erstreckten sich von gesondert patentierten, gepressten Korkplatten als Bodenbelag bis hin zur Verwendung des speziellen Materials Basaltzementpflaster auf den angrenzenden Fahrstraßen, um eine mögliche Lärmbelästigung für die Schülerinnen zu minimieren.

Im Inneren der Schule erstrecken sich – passend zu seinem Äußeren – die Nachahmungen mittelalterlicher Kreuzrippengewölbe in den Vorhallen, an Podesten des Haupttreppenhauses sowie in der ehemaligen Milchausgabestelle im Keller (der heutigen Bibliothek, Abb. 8). Gewölbeartige Decken und Drahtputz überspannen die oberen Treppenhausausgänge und die Aula. In der Gründerzeit ebenfalls sehr beliebt war das Spiel mit der Ornamentik, welches sich in der Wilhelm-Raabe-Schule unter anderem an kunstvoll ausgestalteten Fenstern im Treppenaufgang zum Hauptturm zeigt (Südseite, Abb. 7). Ein bekanntes Element der Gotik, die Spitzbögen, finden sich selbstverständlich auch in dem Gebäude: So sind beispielsweise die gerade nachträglich mit Feuerschutztüren ausgestatteten Durchgänge auf den Fluren auf diese Weise neogotisch gestaltet worden (Abb. 10).

Viel der Erstausstattung der Schule ist nach dem Zweiten Weltkrieg Purifizierungsmaßnahmen zum Opfer gefallen. Zum Glück sind dennoch einige sehr bemerkenswerte Elemente erhalten geblieben: Von blattrankengeschmückten Jugendstil-Türrahmen der Klassenräume (Abb. 11) über Teile der Holzvertäfelung von Aula und Turnhalle bis hin zu mehreren Wandbrunnen aus Juramarmor für die Trinkwasserentnahme (Abb. 9) existieren in diesem Gebäude viele kleine und größere Schmuckstücke. Des Weiteren sind vom übrigen Bauschmuck noch Mädchenköpfe als Gewölbekonsolen in beiden straßenseitigen Eingangsvorhallen übrig geblieben.

Nomen est omen

Nach dem die Schule in ihren Anfangsjahren in den diversen Schulgebäuden auch diverse Namen getragen hatte, sollte das Gymnasium im Jahre 1925 im Rahmen seiner Verstaatlichung den Namen einer bekannten deutschen Persönlichkeit erhalten. Der Schriftsteller Wilhelm Raabe wurde als einer der ersten potentiellen Namenspaten genannt. Aber obwohl sich viele Artikel und Leserbriefe in der lokalen damaligen Tageszeitung dagegen aussprachen – es wurden Gegenvorschläge wie die Dichterin Annette von Droste-Hülshoff oder die Frauenrechtlerin Helene Lange gebracht – setzte sich der erste Vorschlag durch. Seit dem Februar 1925 heißt die Schule Wilhelm-Raabe-Schule, nach einer ministeriellen Verfügung. Die Lüneburger und das Kollegium der Schule waren zunächst nicht glücklich über diesen Umstand, da sie sich zum einen fragten, was dieser Dichter und Schriftsteller mit einer modernen, höheren Schule für Mädchen und junge Frauen verbinden sollte und zum anderen, warum die Mitteilung, dass das Kollegium sich den Namen der Schule selbst aussuchen und diesen dem Preußischen Schulkollegium vorstellen könne, so plötzlich wieder zurückgezogen worden war. Das Verhalten des Magistrats wurde diesbezüglich als sehr eigenartig wahrgenommen.

Trotzdem bezogen die Schülerinnen und Schüler der nachfolgenden Jahre den norddeutschen Schriftsteller immer wieder auf ihre Schule und in ihre Arbeiten mit ein, seine Werke wurden vielfach in den Unterricht integriert – z. B. durch Ausstellungen, Gedenkmarken und Theaterstücke.

Aktuelles

Die Wilhelm-Raabe-Schule wurde in den Nachkriegsjahren Zeuge vieler Veränderungen. Die stärkste war wohl die Umstrukturierung auf eine gemischte Schule im Jahre 1971/72, so besuchen heute rund 1.000 Schülerinnen und Schüler das Gymnasium. Doch schon ein Jahr zuvor trug ein großer Anbau – unter anderem für die naturwissenschaftlichen Fächer – der erneut vergrößerten Schülerinnenzahl Rechnung. In weiteren neubaulichen Maßnahmen wurde immer stärker darauf geachtet, sich der vorhandenen Formgebung ein wenig anzupassen (oder diese zumindest nicht zu beeinträchtigen, wie beispielsweise bei einer neu hinzugefügten Feuertreppe an der Südfassade der Schule).

Vieles, was im Alltagsbetrieb genutzt wird, ist aufgrund der klassischen Formgebung immer noch eindrucksvoll: So erinnert beispielsweise die Aula mit ihren hohen Fenstern und Decken an einen Rittersaal.

  • Aula der WRS © Arndt
    Aula der WRS © Arndt

Die Wilhelm-Raabe-Schule versteht sich als Offene Ganztagsschule und ist seit 2006 UNESCO-Projekt-Schule. Sie ist heute eine moderne Lehranstalt, die sich in vielfältigen Projekten engagiert, beispielsweise in Austauschprogrammen mit Schulen in Tansania, Südafrika und Weißrussland, im Kooperationsverbund Hochbegabung und in dem sie diverse Zusatzangebote für ihre Schüler schafft: Vom bilingualen Unterricht und Frühfranzösisch über Bläserklassen, in denen Schüler über das normale Schulcurriculum hinaus ein Instrument erlernen können, bis hin zur Teilnahme an diversen nationalen und internationalen Wettbewerben reicht das Angebot.

Abschließend

Sehr spannend ist es, in diesem Gebäude die für den Historismus typischen Stilvermischungen zu entdecken. Anders als in den ursprünglichen Epochen, in denen viele der Elemente entwickelt wurden, sind sie hier zumeist bloße Dekoration (etwa die Verwendung neogotischer Spitzbögen sowie von Burgzinnen und –türmchen). So zeigt sich beispielsweise im Jugendstil ein immer größer werdender Erfindungsreichtum von ornamentalen Dekorationen und phantastischen Detailformen.

‚Vermischt‘ ist das Gebäude auch aus einem weiteren Grund – der Anbau für die naturwissenschaftlichen Fächer ist im typischen zweckmäßigen Stil der 1970-er Jahre entstanden. Ganz modern jedoch: Auf seinem Dach befinden sich Photovoltaik-Anlagen, die die Schüler in Projekten selbst gebaut haben und die ihren Strom ins Versorgungsnetz einspeisen.

Bei aller Freude über das alte Gebäude, welches in seinem Stil so an das moderne Märchen um Harry Potter erinnert, ist es für die Schüler jedoch ein konkreter Nachteil, wenn sich die alten Räume aufgrund einfach verglaster Fenster und hoher Decken im Winter kaum heizen und im Sommer kaum kühlen lassen, denn Renovierungen in denkmalgeschützten Häusern sind teuer und Schulen häufig knapp bei Kasse.

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