Speicherstadt und HafenCity

Ein Beitrag von Svenja Napp und Louisa Schröder

Spaziergang zwischen Alt und Neu

Der Hamburger Hafen, das „Tor zur Welt“, gehört zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten im Norden Deutschlands. Nicht nur in den Containern der großen Schiffe liegen wundersame Schätze versteckt, längst haben sich die historische Speicherstadt und die angrenzende Hafencity zu den wichtigsten Anziehungspunkten innerhalb der Stadt entwickelt. Historische Denkmäler und moderne Stadtplanung treffen hier aufeinander. Beim Spaziergang  zwischen Speicherstadt und Hafencity wandeln Sie zwischen Alt und Neu und entdecken die schönsten Ecken des Viertels.

Open Street Map
© Open Street Map

Über die Elbe weht ein rauer Wind, der von der weiten Welt erzählt und große Schiffe in den Hafen begleitet. Die Ufer der Alster sind an den ersten Sonnentagen mit Picknickdecken gepflastert und auf den vielen Kanälen fahren Familienväter ihre Sprösslinge in Booten umher. Hamburg ist vom Blau geprägt, rund acht Prozent des Stadtgebiets sind Wasserfläche – wer die Stadt verstehen will, geht an ihre Ufer.

Vom Lüneburger Bahnhof fahren Züge stündlich in die Hansestadt. Nach einer halben Stunde führen die Schienen über die Elbbrücken und in das Zentrum hinein. Wer jetzt aus dem Fenster blickt, wird schon die Kontraste der Stadt entdecken, die das Thema des erdachten Stadtausflugs bilden. Moderne Glasfassaden überragen schwere Backsteingebäude, die seit vielen Jahrzehnten das Treiben der Stadt inner- und außerhalb ihrer Mauern prägen. Dazwischen das nasse Blau, das einmal Geld und Reichtum in die Stadt brachte.

Der Spaziergang zwischen Alt und Neu soll uns durch die noch junge HafenCity hinein in die traditionsreiche Speicherstadt führen, die noch heute ein wichtiges Handelszentrum ist. An der U-Bahn-Station Meßberg beginnt unsere kleine Reise, nur zwei Haltestellen vom Hauptbahnhof entfernt. Von hier geht es am Dovenfleet entlang in Richtung HafenCity, während die alten Speichergebäude zu unserer Linken schon einen Einblick in den zweiten Teil des Spaziergangs bieten. So auch das Deutsche Zollmuseum (Station 1), das uns auf der anderen Seite des Fleets begrüßt und Besucher mit etwas mehr Zeit zu einer Entdeckungsreise einlädt. Auf 800 Quadratmetern Ausstellungsfläche wird hier die deutsche Zollgeschichte vom Altertum bis in die Gegenwart erzählt, spannende Schmuggelgeschichten faszinieren dabei auch jüngere Besucher. Wer weniger Zeit mitbringt, kann den Zollkreuzer „Oldenburg“ kostenlos besichtigen, der an einem Steg vor dem Museum anlegt.

Über den St. Annenfleet, der einst schwere Waren auf Booten durch die Stadt führte, erreichen wir den Überseeboulevard (Station 2) und die HafenCity. Besonders in den warmen Monaten herrscht auf dem Platz ein reges Treiben, dann finden hier Flohmärkte, Konzerte, Ausstellungen und Sportveranstaltungen statt. Es lohnt sich daher, schon während der Reiseplanung einen Blick in den Kalender des Überseeboulevards zu werfen. Eine Vielzahl an Lokalen und Geschäften, die in den Herbst- und Wintermonaten die Lebendigkeit des Viertels aufrechterhalten, säumen den Platz. Aus den großen Fenstern der Restaurants und Bars lässt sich auch bei schlechterem Wetter die ungewöhnliche Architektur des Cinnamon Towers betrachten, der auf dem Boulevard fast 70 Meter in die Höhe ragt und sich in direkter Nachbarschaft zum Alten Hafenamt befindet. Der Cinnamon Tower beherbergt zehn Luxus-Apartments auf 14 Etagen, der durchschnittliche Quadratmeterpreis der Wohneinheiten liegt bei knapp 10.000 Euro.

.Auf den noch jungen Straßen geht es weiter in Richtung Elbe, vorbei an futuristischen Wohnhäusern, Kunstgalerien, Cafés und Geschäften. Das Kreischen der Möwen verrät die Nähe zum Wasser und immer wieder hört man Baukräne oder Kommandos der Arbeiter – die HafenCity wächst noch weiter. An den Marco Polo Terrassen (Station 3) scheint allerdings der neue Stadtteil zur Ruhe gekommen zu sein. Das Wasser glitzert vor den weißen Stufen des Platzes und verbindet das neue Gesicht der Stadt mit dem altbekannten Blau, an dessen Ufer Touristen ausruhen, Einheimische in der Mittagspause das Wetter genießen oder im Regenmantel in die Lokale huschen. In den Frühlings- und Sommermonaten werden die Marco Polo Terrassen zu einem Ort für Künste aller Art, dann finden Ausstellungen, Poetry Slams, Open Airs, Lesebühnen und Tanzveranstaltungen unter freiem Himmel statt. Auch hier sei ein früher Blick in den Kalender der HafenCity geraten.

  • Zollmuseum © Napp/Schröder
    Zollmuseum © Napp/Schröder

Angrenzend an die Terrassen steigt der Marco Polo Tower 55 Meter in die Höhe und ist das vielleicht eigentümlichste Wohngebäude in der HafenCity. Als einen „auf der Spitze balancierenden, effektvoll zerdellten Trichter“ beschrieb die Frankfurter Allgemein Zeitung das 17-stöckige Haus, bei dem jede Ebene im Vergleich zu den umgebenden Ebenen etwas um die Achse des Gebäudes gedreht ist. Alle Etagen haben unterschiedliche Grundflächen, die im Durchmesser kleinste Etage ist mithin das Erdgeschoss. Die Terrassen sind von geschwungener Form und kragen unterschiedlich weit aus, was neben der Drehung der Etagen um die Mittelachse das äußere Erscheinungsbild des Hauses prägt, welches aus jeder Blickperspektive eine andere Gestalt annimmt. Die eigenwillige Architektur fußt auf einer komplizierten Stahlbetonskelettkonstruktion, bei der die Stützen des Hauses nicht übereinanderstehen, sondern die Lasten einzelner Stützenstränge über Wandscheiben umgeleitet werden. Die Aussteifung des Gebäudes erfolgt größtenteils durch den Treppenhaus- und Aufzugskern. Ausschließlich die unterste Etage des Marco Polo Towers wird gewerblich genutzt, auf den übrigen 16 Ebenen befinden sich exklusiv ausgestattete Luxus-Appartements, die unter anderem Profi-Boxer Wladimir Klitschko und den ehemaligen HSV-Spieler Gerald Asamoah beherbergen. Der architektonisch einmalige Turm zählt zu den teuersten Wohngebäuden Hamburgs.

Entlang an der Elbe führt der Spaziergang über den Dalmannkai weiter bis zum Grasbrookhafen, an dem ein eigener Fähranleger (Station 4) Besucher übers Wasser bis zur Elbphilharmonie bringt. Wer von hier einen Ausflug wagen möchte, kann eines der vielen Schiffe besteigen und mit dem Ticket der öffentlichen Verkehrsmittel bis ins Blankeneser Treppenviertel oder an den Övelgönner Elbstrand fahren.

Auf dem Gelände des ehemaligen Sandtorhafens, wo 1875 das einst größte Lagerhaus Hamburgs errichtet wurde, steht nun das neue Wahrzeichen der Hansestadt (Station 5). Ein Konzerthaus von 110 Metern Höhe, das ohne rechte Winkel auskommt und über neun Jahre gebaut wurde – im Anschluss an eine fünfjährige Planungsphase. Das Gebäude besteht im unteren Teil aus einem alten Kaispeicher, der im Zweiten Weltkrieg zerstört und in den 1960er Jahren neu errichtet wurde. Der moderne Aufbau mit seiner gläsernen Fassade und der markant geschwungenen Form steht im starken Kontrast zu den schweren Steinen des Speichers und soll an ein Segel oder an Wellen erinnern. Er besteht aus 1100 einzelnen Glaselementen, von denen mehr als die Hälfte individuell gekrümmt sind. Ein einziges dieser Glasfenster kostet etwa 72.000 Euro. Nach Aussage der Architekten erwecken die gebogenen Fassadenteile den Eindruck eines riesigen Kristalls, der den Himmel, das Wasser und die Stadt immer wieder anders reflektiert.

Das pompöse Kulturzentrum geriet immer wieder in die Kritik, weil sein Bau ein Vielfaches des angesetzten Geldes verschlang. Der ehemalige Erste Bürgermeister Olaf Scholz, bemaß die Baukosten im Jahr 2005 auf 186 Millionen – als die Elbphilharmonie im Januar 2018 eröffnet wurde, hatte sie 866 Millionen gekostet und sich auf Platz zwölf der teuersten Gebäude der Welt katapultiert. Neben den beiden Konzertsälen, in denen Veranstaltungen fast aller Musikrichtungen stattfinden, beheimatet die Elbphilharmonie verschiedene Restaurants, ein Hotel und 45 Eigentumswohnungen der höchsten Preisklasse. Besucher können sich am Eingang ein kostenloses Ticket für die Plaza holen und die „Elphi“, wie sie umgangssprachlich genannt wird, auch ohne Konzertkarte oder schweren Geldbeutel erkunden. Die Plaza ist ein öffentlich zugänglicher Platz, der sich in 37 Metern Höhe zwischen dem Backsteinsockel und dem Glasaufbau befindet und einen schönen Blick über den Hafen gewährt.

  • Elbphilharmonie © Napp/Schröder
    Elbphilharmonie © Napp/Schröder

Unser Spaziergang führt uns weiter in Richtung Speicherstadt, in der wir die modernen Bauten hinter uns lassen und von einer alten Welt begrüßt werden. An ihrer Grenze passieren wir die Kehrwiederspitze (Station 6), ein ehemaliges Handwerkerquartier um 1700 und seit 1899 Standort der Hafenpolizeiwache (heute Wasserschutzpolizei). Das charismatische Backsteingebäude dient auch als Außendrehort der ZDF-Serie „Notruf Hafenkante“. Seinen Namen trägt die Kehrwiederspitze nicht ohne Grund: Über mehrere Jahrhunderte fuhren die Seefahrer an dieser Stelle von den Stadtkanälen und dem Hafen in die Elbe und auf weite Reisen. Der Legende nach standen ihre Frauen und Kinder zur Verabschiedung an dieser Stelle und hofften, dass ihre Männer gesund wiederkehrten.

Vorbei an der Körber-Stiftung und entlang des Binnenhafens erreichen wir nun die Speicherstadt. Der weltgrößte historische Lagerkomplex zieht sich von der U-Bahn-Station Baumwall bis zum Oberhafen und wurde im Jahr 2015 gemeinsam mit dem benachbarten Kontorhausviertel und dem Chilehaus als UNESCO-Welterbe eingetragen.

Die Lagerhäuser (Speicher) in neugotischer Backsteinarchitektur sind auf tausenden Eichenpfählen gegründet und haben jeweils auf der einen Seite Anbindung ans Wasser (Fleet) und auf der anderen Seite an die Straße. Auf meist fünf „Böden“ (Stockwerken) wurden verschiedenste Güter, jedoch in erster Linie Kaffee, Tee und Gewürze gelagert, die über eine eigene jeweils am Hausgiebel montierte Seilwinde zu erreichen waren.

Man schrieb das Jahr 1881, als die Hamburger Speicherstadt per Beschluss zu einem Freihafenbezirk umgerüstet werden sollte, in dem die Güter zollfrei gelagert und veredelt werden konnten. Die Geburtsstunde der Speicherstadt ist auch der Anfang eines neuen Reichtums der Hamburger Kaufleute, die ihre schweren Ladungen mit Schuten von den im Hafen liegenden Seeschiffen über die Kanäle und Fleete zu den neuen Speichern schafften. Die Hansestadt unterhielt schon damals gute Handelsbeziehungen ins frühere Persien, weshalb sich auch heute noch alteingesessene Teppichgeschäfte hinter den fast unveränderten Fassaden verbergen.

Am Binnenhafen entlang führt die Kehrwieder-Straße vorbei an drei Museen, die sich auf sehr unterschiedliche Weise mit Hamburger und internationaler Geschichte auseinandersetzen: das Hamburger Dungeon und das Miniaturwunderland. Weit über die Hansestadt hinaus hat sich Letzteres als größte Modelleisenbahn der Welt einen Namen gemacht. Neun verschiedene Abschnitte sind bisher fertiggestellt: Österreich, Knuffingen, Mitteldeutschland, Hamburg, Amerika, Skandinavien, Schweiz, Airport und Italien. Die Feinheit im Nachbau der Landschaften und versteckten Details ziehen dabei längst nicht nur Eisenbahnfans in die traditionellen Gemäuer des ehemaligen Speichers (Station 7).

Eine etwas andere Entdeckungsreise erwartet die Besucher gleich nebenan: das Hamburger Dungeon ist Geschichtsstunde, Gruselkabinett und Fahrgeschäft in einem. Verschiedene Shows erzählen die „dunkle Seite der Hamburger Stadtgeschichte“, darunter das historische Gängeviertel, der Große Brand von Hamburg 1842, die Person Klaus Störtebeker, Folter, die Inquisition und der Schwarze Tod. Außerdem gibt es eine Wasserbahn, die Besuchern die Erlebnisse der Sturmflut 1962 nahebringen soll. Alle Shows finden in aufwendig gestalteten Räumen statt, gruselig geschminkte Komparsen springen dabei nicht selten aus dunklen Ecken hervor und sorgen für erschrockene Gesichter (Station 8).

Über die Brücke bei Pickhuben und den St. Annen Fleet erreichen wir das St. Annen Ufer und den Dar-es-Salaam-Platz. Hier befindet sich das Internationale Maritime Museum im denkmalgeschützten Kaispeicher B. Auf neun Ausstellungsdecks werden 3000 Jahre Schifffahrtsgeschichte mit wertvollen Exponaten, Schiffsmodellen und Gemälden gezeigt. Auch der Meeresforschung ist ein eigenes Deck gewidmet.

Der Dar-es-Salaam-Platz ist benannt nach einer Partnerstadt in Tansania und grenzt an das Störtebeker Ufer, an dem ein Denkmal den wohl berühmtesten Hamburger Seefahrer ehrt: Klaus Störtebeker (* um 1360; † vermutlich am 20. Oktober 1401 in Hamburg) war ein Seeräuber und neben den berüchtigten Kapitänen Gödeke Michels, Hennig Wichmann, Klaus Scheld und Magister Wigbold einer der Anführer der Vitalienbrüder.

Vitalienbrüder nannte sich eine Gruppe von Seefahrern, die im 14. Jahrhundert den Handelsverkehr in der Nord- und Ostsee beeinflussten. Sie wollten von 1389 bis 1394 zunächst als Blockadebrecher die Lebensmittelversorgung Stockholms bei der Belagerung durch dänische Truppen sicherstellen und waren anschließend als Kaperfahrer auf den Meeren unterwegs, unter anderem im Auftrag von Königreichen und Hansestädten. Man bezeichnet sie deshalb auch als „Freibeuter“ bzw. Piraten.

Um seine Person ranken sich zahlreiche Legenden, die nicht historisch belegt sind. Angeblich hat sich der Freibeuterkapitän den Namen Störtebeker (aus dem Niederdeutschen von „Stürz den Becher“) wegen seiner Trinkfestigkeit verdient – so soll er einen 4-Liter-Humpen Wein oder Bier in einem Zug leergetrunken haben. Viele weitere Sagen erzählen von den Umständen seiner Verurteilung und seines Todes. Am 22. April 1401 wurde Klaus Störtebeker von einem Verband hamburgischer Friedeschiffe vor Helgoland gestellt, nach erbittertem Kampf gefangengenommen und nach Hamburg gebracht. Noch heute heißt es, Störtebeker habe dem Senat nach seinem Todesurteil eine goldene Kette, die um die ganze Stadt reichen sollte, im Tausch gegen seine Freiheit angeboten– was der Senat jedoch zurückwies. So wurde Klaus Störtebeker am 21. Oktober 1401 mit 72 Gefährten auf dem Grasbrook vor Hamburgs Hafeneinfahrt enthauptet.

Der Legende nach soll der damalige Bürgermeister von Hamburg versprochen haben, allen Männern das Leben zu schenken, an denen Störtebeker nach seiner Enthauptung vorbeiginge. Als jedoch der Geköpfte den elften Mann passierte, soll ihm der Henker den Richtblock vor die Füße geworfen und ihn so zu Fall gebracht haben. Nach dem Sturz von Störtebeker habe der Bürgermeister sein Versprechen gebrochen und alle 73 Seeräuber enthauptet, heißt es. Die Köpfe der Seeräuber sollen auf Pfählen längs der Elbe aufgespießt worden sein.

Das Störtebeker-Denkmal (Station 9) wurde am 1. August 1982 aufgestellt. Es trägt die Inschrift: „Gottes Freund, der Welt Feind“. In der Geschichte des Landes ist es einmalig, das eine Stadt ihrem eingeschworenen Feind und einem hingerichteten Verbrecher ein Denkmal errichtet hat. Klaus Störtebeker genoss jedoch zu Lebzeiten ein hohes Ansehen bei großen Teilen der Bevölkerung und galt vielen sogar als Held, weil er seine Beute den Reichen stahl und mit den Armen der Hansestadt teilte.

Über die Busanbrücke geht es jetzt weiter durch die Koreastraße und dann links auf die Shanghaiallee (Station 10). Über die Straße, danach rechts auf den Brooktorkai und wieder links in die Poggenmühle. Hier steht ein weiterer Backsteinbau, in dem Besucher für einige Stunden in eine vollkommen andere Lebensart entführt werden. Das „Dialog im Dunkeln“ (Station 11) ist eine Erlebnisausstellung in vollkommener Dunkelheit.

  • Dungeon und Miniatur Wunderland © Napp/Schröder
    Dungeon und Miniatur Wunderland © Napp/Schröder

In kleinen Gruppen von maximal acht Personen werden Interessierte von blinden und sehbehinderten Guides durch einen lichtlosen Ausstellungsparcours geführt, in der Hand der klassische Blindenstock. Die einzelnen Räume stellen dabei verschiedene Alltagssituationen nach: ein Spaziergang durch den Park, das Überqueren einer Straßenkreuzung, eine Bootsfahrt auf der Elbe oder der Besuch in einer Bar. Besucher sind überrascht, wie viel man hört und fühlt, wenn Sehen keine Option mehr ist.

Über den Wandrahmsteg (Station 12) geht es zurück auf die andere Seite und zum Ausgangspunkt, der U-Bahn-Station Meßberg.

 

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