Im KZ Neuengamme lebten und arbeiteten hunderttausende Häftlinge unter unmenschlichen Bedingungen, über die Hälfte der Arbeiter*innen bezahlte dies mit ihrem Leben. Die Gedenkstätte auf dem ehemaligen KZ-Gelände erinnert an die Opfer.
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Die Hansestadt Lüneburg alternativ erleben.
Im KZ Neuengamme lebten und arbeiteten hunderttausende Häftlinge unter unmenschlichen Bedingungen, über die Hälfte der Arbeiter*innen bezahlte dies mit ihrem Leben. Die Gedenkstätte auf dem ehemaligen KZ-Gelände erinnert an die Opfer.
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Lieber im Museum Kunst bewundern oder bei einem ausgiebigen Spaziergang im Freien? Unweit von Lüneburg lädt der Skulpturenpfad in Bienenbüttel zum Entdecken von Kunst und Kultur direkt am Ufer der Ilmenau ein.
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Neben einer beeindruckenden Kulisse und viel Natur bietet die Heidelandschaft ein vielseitiges Freizeitangebot und Attraktionen. In diesem Artikel wird die Lüneburger Heide mit vielen ihrer zahlreichen Facetten vorgestellt.
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Historische Hansestadt, romantische Heide-Metropole oder auch Stadt auf dem Salz – seit 2006 trägt Lüneburg noch einen weiteren Beinamen: Stadt der „Roten Rosen“. Eine Auswahl der beliebtesten Drehorte zeigt, was Fans in der Heidestadt erwartet.
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Jahrhundertelang lebte eine jüdische Gemeinde in Lüneburg, doch dem flüchtigen Blick entgehen ihre Spuren. Dieser Rundgang führt zu den Straßen, Häusern und Gedenkstätten, die auch heute noch ihre Geschichten erzählen.
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Die Geschichte der Lüneburger Gerichte lässt sich anhand architektonischer Zeugnisse bis heute nachverfolgen. Neben der Entwicklung der Gerichtsbarkeit erzählt dieser Beitrag von Strafformen und dem Vollzug vergangener Zeiten.
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Was als klassisches Wildgatter angefangen hat, ist heute ein modernes Ausflugsziel, das für alle Altersstufen allerhand zu bieten hat. Neben den vielfältigen Attraktionen setzt sich der Wildpark zudem stark für Tierschutz, artgerechte Haltung und den Erhalt seltener Tierarten ein.
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Straßennamen dienen auf den ersten Blick einer administrativen und logischen Segmentierung der Stadt. Sie sind ein Medium für das Zusammenleben. Entdecken Sie die Geschichte der Straßennamen in Lüneburg.
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Entlang einer facettenreichen Straße in den grünen Westen Lüneburgs: Abseits der Lüneburger Altstadt führen der Schnellenberger Weg und die gleichnamige wunderschöne Allee in die ruhige, ländliche Umgebung.
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Zwischen Kleinstadtidyll und Moderne – grüner Wohnen in Lüneburg-Mittelfeld: Die in weiten Teilen denkmalgeschützte Ernst-Braune-Siedlung im Stadtteil Mittelfeld ist ein Juwel für Architektur-Enthusiasten und Städtebau-Interessierte.
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Der Lüneburger Stadtteil Kaltenmoor ist das Zeugnis einer anderen Zeit. Es war der Mangel an Wohnraum und der Traum eines neuen modernen und geordneten Wohnens, der die Städteplaner in den 1950er und 1960er Jahren antrieb.
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Berlin hat einen, Manchester gleich zwei, und seit Mitte März ist auch der Lüneburger Libeskindbau eröffnet. Er steht auf dem Campus der Leuphana Universität. Noch heute zeugt die Architektur des Geländes von der einstigen Scharnhorstkaserne.
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„Alle Jahre wieder…“ verwandelt sich die Hansestadt Lüneburg zum Ende des Jahres in eine atemberaubende Weihnachtsstadt und lockt Besucher und Besucherinnen von fern und nah am Wintervergnügen teilzuhaben.
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Das Lüneburger Stadtbild lässt an verwinkelte Gassen, Backsteinfassaden und Giebeldächer denken. Schaut man jedoch genauer hin, entdeckt man an den freien Fassaden Urban Art, die einen ungewohnten Blick auf Lüneburg öffnet.
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Zwischen 1941 und 1945 verloren circa 1000 Unschuldige ihr Leben in der Lüneburger Psychiatrie. Eine Gedenkstätte auf dem Gelände der Psychiatrie Lüneburg arbeitet dieses Kapitel der Stadtgeschichte wieder auf.
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Salz, das weiße Gold Lüneburgs, gehört zu den fünf wichtigsten Rohstoffen. Jährlich werden alleine 19 Millionen Tonnen in Deutschland produziert. Ein beachtlicher Teil davon kam bis 1980 direkt aus Lüneburg.
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Ein Ort der Erinnerung – etwas versteckt in einem Waldstück erinnert ein Mahnmal an ein grausames NS-Verbrechen in Lüneburg. Im April 1945 fielen insgesamt 244 Menschen diesem Verbrechen zum Opfer.
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Kultur und Bäckerei – wie passt das zusammen? So verwirrend die Paarung zunächst scheint, im Fall der KulturBäckerei könnte sie treffender nicht sein: Hier findet die Kunst des Brotbackens eine neue Bedeutung.
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Wer in Lüneburg einen schönen Spaziergang am Wasser machen möchte, muss dafür nicht weit fahren. Nur ein paar Schritte nördlich der Innenstadt erstreckt sich ein kleines und feines Paradies: Der Kreidebergsee.
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Stadtgeschichte, Religion, Architektur oder Textilkunst – was auch immer Sie interessiert, im Kloster Lüne werden Sie fündig! Hier lässt sich die Vergangenheit des einzigen Frauenklosters Lüneburgs erkunden.
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Sole träufelt über hochgeschichtete Schwarzdornzweige. Dunst liegt in der Luft. Es schmeckt nach Salz – Das Lüneburger Gradierwerk gilt als ganz besondere und noch immer heimliche Sehenswürdigkeit der Hansestadt.
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Wer die Salztherme Lüneburg besucht, wird selbst Teil der jahrhundertelangen Erfolgsgeschichte des Lüneburger Soleabbaus. Nach einem ausgedehnten Spaziergang durch die Stadt ist ein Besuch des Erlebnisbads genau das Richtige.
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Ruhe, Entspannung und ganz viel frische Luft: Ein Tag voller Naturerlebnisse mit südamerikanischen Vierbeinern direkt in der Lüneburger Heide lässt den Alltagsstress vergessen. Eine unvergessliche Erfahrung auf der Alpakafarm für Groß und Klein.
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