Haupt- und Nebenhaus von Am Sande 53 © Langemeyer

Am Sande

Der zentrale Platz Am Sande liegt im Herzen Lüneburgs. Hier wird seit über tausend Jahren Handel betrieben. Auf den Spuren der Hanse laden wir Sie auf einen architektonischen Rundgang durch die Jahrhunderte ein!

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Blick von der Lüner Brücke © Lamm

Auf den Spuren Luhmanns

Der alte Hafen und der Stintmarkt locken viele Besucher ins historische Wasserviertel nach Lüneburg. Inmitten dieser Kulisse wurde Niklas Luhmann geboren, einer der bedeutendsten Wissenschaftler des 20. Jahrhunderts.

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Rathausgarten © da Costa/Fahr

Rote Rosen für Lüneburg

Historische Hansestadt, romantische Heide-Metropole oder auch Stadt auf dem Salz – seit 2006 trägt Lüneburg noch einen weiteren Beinamen: Stadt der „Roten Rosen“. Eine Auswahl der beliebtesten Drehorte zeigt, was Fans in der Heidestadt erwartet.

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Elbe-Lübeck Kanal © Brohsonn

Die alte Salzstraße

Lüneburgs ruhmreiche Vergangenheit des Salzes nicht nur im Museum erfahren, sondern den Salztransport auf einer faszinierenden Reise durch die Geschichte wieder entdecken? Begeben Sie sich auf die Fährte des weißen Goldes von der Hansestadt Lüneburg nach Lübeck!

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Mahnmal Tiergarten © Köster/Seebo

Juden in Lüneburg

Jahrhundertelang lebte eine jüdische Gemeinde in Lüneburg, doch dem flüchtigen Blick entgehen ihre Spuren. Dieser Rundgang führt zu den Straßen, Häusern und Gedenkstätten, die auch heute noch ihre Geschichten erzählen.

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Figuren Rathausfassade © Jüntschke/Schwarz

Lüneburger Gerichtsbarkeit

Die Geschichte der Lüneburger Gerichte lässt sich anhand von architektonischen Zeugnissen bis heute nachverfolgen. Neben der Entwicklung der Gerichtsbarkeit in Lüneburg, wird in diesem Beitrag auch Strafformen und dem Vollzug in vergangenen Zeiten berichtet.

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Der Kauz © Spangenberg

Der Wildpark Lüneburger Heide

Was als klassisches Wildgatter angefangen hat, ist heute ein modernes Ausflugsziel, das für alle Altersstufen allerhand zu bieten hat. Neben den vielfältigen Attraktionen setzt sich der Wildpark zudem stark für Tierschutz, artgerechte Haltung und den Erhalt seltener Tierarten ein.

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Gedenkort denk.mal Hannoverscher Bahnhof © Döpken

Hannoverscher Bahnhof

Der im Mai 2017 eingeweihte Gedenkort denk.mal Hannoverscher Bahnhof soll an die nationalsozialistischen Verbrechen erinnern und die Besucher über die Geschichte des Ortes informieren. Es ist ein Ort, an dem Vergangenheit und Gegenwart aufeinandertreffen.

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„Amadé” © Andreas Tamme

Das Theater Lüneburg

Dass sich unweit der Kulturmetropole Hamburg entfernt ein kleines Theater erfolgreich behauptet, würde nicht jede*r vermuten: Das Theater Lüneburg fasziniert seit über 70 Jahren Jung und Alt und ist überregional für seine Vielfalt bekannt.

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Kinosaal 3 © Stengel/Bramwell

Das Scala-Programmkino

Kino ist und hat Tradition – auch in Lüneburg. Hier stellt das Scala-Programmkino eine feste Größe dar. Es wurde in den 50er Jahren gegründet und begeistert mit seinem abwechslungsreichen und anspruchsvollen Programm.

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Pralüne © Meyer

Schokoladenkultur Lüneburg

Wer ein Wochenende in Lüneburg verbringt, sollte eines der Schokoladengeschäfte besuchen, denn Lüneburgs Schokoladenkultur ist größer als vermutet – EDELMANN & PAULIG, PraLüne, die Schokothek, CONTIGO und Arko.

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Peggenmühlenbrücke © Napp/Schröder

Speicherstadt und HafenCity

Im Hamburger Hafen, dem „Tor zur Welt“, treffen historische Denkmäler und moderne Stadtplanung  aufeinander. Beim Spaziergang  zwischen Speicherstadt und Hafencity wandeln Sie zwischen Alt und Neu und entdecken die schönsten Ecken des Viertels.

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© Le Hir

Straßennamen Lüneburgs

Straßennamen dienen auf den ersten Blick einer administrativen und logischen Segmentierung der Stadt. Sie sind ein Medium für das Zusammenleben. Entdecken Sie die Geschichte der Straßennamen in Lüneburg.

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Teich © Scheidt

Der Kurpark Lüneburg

Lüneburg ist eine Stadt mit hoher Dichte an Sehenswürdigkeiten. Da hilft ein Ort, an dem man sich nach historischen Führungen und Museumsbesuchen entspannen und die Erlebnisse verarbeiten kann: der Kurpark.

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Schnellenberger Weg, © Rosenau/Witt

Der Schnellenberger Weg

Entlang einer facettenreichen Straße in den grünen Westen Lüneburgs: Abseits der Lüneburger Altstadt führen der Schnellenberger Weg und die gleichnamige wunderschöne Allee in die ruhige, ländliche Umgebung.

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Idyllische Doppelhäuser in der Ernst-Braune-Straße © Ruhkopf/Götz

Ernst-Braune-Siedlung

Zwischen Kleinstadtidyll und Moderne – grüner Wohnen in Lüneburg-Mittelfeld: Die in weiten Teilen denkmalgeschützte Ernst-Braune-Siedlung im Stadtteil Mittelfeld ist ein Juwel für Architektur-Enthusiasten und Städtebau-Interessierte.

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Kaltenmoor Alfred-Delp-Straße Rückseite © Lührs

Lüneburg Kaltenmoor

Der Lüneburger Stadtteil Kaltenmoor ist das Zeugnis einer anderen Zeit. Es war der Mangel an Wohnraum und der Traum eines neuen modernen und geordneten Wohnens, der die Städteplaner in den 1950er und 1960er Jahren antrieb.

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Der Wasserturm, © Jahn/Schlump

Der Wasserturm

Der Wasserturm der Hansestadt Lüneburg ist nicht nur ein Aussichtsturm, sondern auch ein Ort kultureller Vielfalt mit einer Vielzahl an Nutzungsmöglichkeiten und Funktionen für Touristen und Einheimische.

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Das neue Zentralgebäude, © Fricke

Von der Kaserne zur Universität

Berlin hat einen, Manchester gleich zwei, und seit Mitte März ist auch der Lüneburger Libeskindbau eröffnet. Er steht auf dem Campus der Leuphana Universität. Noch heute zeugt die Architektur des Geländes von der einstigen Scharnhorstkaserne.

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Weihnachtsliches Lüneburg © Küpperbusch

Weihnachtliches Lüneburg

„Alle Jahre wieder…“ verwandelt sich die Hansestadt Lüneburg zum Ende des Jahres in eine atemberaubende Weihnachtsstadt und lockt Besucher und Besucherinnen von fern und nah am Wintervergnügen teilzuhaben.

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Wilhelm-Raabe-Schule © Arndt

Die Wilhelm-Raabe-Schule

Hogwarts in Lüneburg: Ein Geheimtipp, obwohl ein gar nicht so kleines Kleinod. Im Inneren wie auch im Äußeren wartet das große Haus mit imposanten neugotischen Details, liebevoll gestalteten Verzierungen und klassisch schönen Fluchten auf.

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Halle für Kunst © Persiel

Reichenbachstraße Nr. 2

Zwischen Schmiedekunst und Künstlerschmiede: In einem Hinterhof in der Reichenbachstraße findet sich hinter einem eisernen Tor die Halle für Kunst – ein Ort, der international bekannt ist für sein engagiertes und mutiges Ausstellungsprogramm.

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Boxi: Graffiti. Salzstraße 13/14 © Ludley/Bergmann

Giebel, Gassen, Graffiti

Das Lüneburger Stadtbild lässt an verwinkelte Gassen, Backsteinfassaden und Giebeldächer denken. Schaut man jedoch genauer hin, entdeckt man an den freien Fassaden Urban Art, die einen ungewohnten Blick auf Lüneburg öffnet.

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Alte Aufnahme des Bauernhauses © Martinuskirchengemeinde

St. Martinus in Deutsch Evern

Obwohl Deutsch Evern auf den ersten Blick wie eine ruhige, ganz gewöhnliche Gemeinde nahe der Lüneburger Heide wirkt, ist doch vor allem eins ungewöhnlich: Die Kirche St. Martinus – eine Kirche im Bauernhaus.

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SHW Luftbild von Süden © Wasser- und Schifffahrtsamt Uelzen

Schiffshebewerk Scharnebeck

Wer sich dem Schiffshebewerk Scharnebeck aus der Ferne nähert, sieht schon von weitem die grauen Betontürme und leuchtend-roten Stahltröge der Anlage. Inmitten der Elbmarsch, lassen sich hier Technik und Natur erleben.

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© Golombek/Lubitz

Das Deutsche Salzmuseum

Salz, das weiße Gold Lüneburgs, gehört zu den fünf wichtigsten Rohstoffen. Jährlich werden alleine 19 Millionen Tonnen in Deutschland produziert. Ein beachtlicher Teil davon kam bis 1980 direkt aus Lüneburg.

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Die Straße Am Sülzwall, benannt nach der nahe gelegenen alten Stadtmauer © Bokop/Seidler

Die Lüneburger Sagen-Tour

Sagenhaftes ereignete sich in der Nacht zum 21. Oktober 1371 in der Salzstadt. Erleben sie auf einem historischen Spaziergang zu den Schauplätzen der St. Ursula Nacht die Geschichte eines kühnen Bäckergesellen, der zum Stadthelden wurde.

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Reichenbachbrunnen © Hunger/van Rissenbeck

Der Reichenbach-Brunnen

Ursprünglich wurde der Reichenbach-Brunnen 1908 zu Ehren des Lüneburger Senators Johannes Reichenbach auf dem Platz „Am Sande“ errichtet. Heute steht er einen knappen Kilometer Luftlinie entfernt auf dem Reichenbach-Platz.

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Annas Café © Klieme/Schaefer

Esskultur im Wasserviertel

Lassen Sie sich mitnehmen auf eine kulinarische Reise durch das Wasserviertel im Herzen der Stadt: hier finden sich diverse Lokale, Restaurants und Manufakturen – ob traditionelle oder regionale Küche – hier trifft Tradition auf Moderne.

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Meyers Mühle © Meyer

Meyers Windmühle Bardowick

Bereits aus weiter Entfernung sind sie zu sehen, emporragend über Bardowick, weisen die rotierenden Mühlenflügel Besucherinnen und Besuchern den Weg zu einer der wenigen, von Wind angetriebenen Gewerbemühlen Deutschlands.

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Mahnmal aus Entfernung © Rehr

Das Mahnmal im Tiergarten

Ein Ort der Erinnerung – etwas versteckt in einem Waldstück erinnert ein Mahnmal an ein grausames NS-Verbrechen in Lüneburg. Im April 1945 fielen insgesamt 244 Menschen diesem Verbrechen zum Opfer.

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© Michelberger/Schwambach

Die Lüneburger Landwehr

Mit dem Rad auf den Spuren der wichtigsten Befestigungsanlage des Mittelalters: Wozu dienten eigentlich Landwehren und warum hatte die Stadt Lüneburg gleich zwei davon? Eine Reise durch die Landschaft zu Zeiten der glorreichen Handelsstadt.

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Die Kulturelle Landpartie © Presse KLP

Die Kulturelle Landpartie

Keine Lust mehr auf das hektische Großstadtleben? Besuchen Sie Norddeutschlands größtes Open-Air Kulturfestival, die Kulturelle Landpartie, von Himmelfahrt bis Pfingsten, und erkunden Sie per Fahrrad das Wendland.

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Die KulturBäckerei © Murcia/Glaab

Die KulturBäckerei

Kultur und Bäckerei – wie passt das zusammen? So verwirrend die Paarung zunächst scheint, im Fall der KulturBäckerei könnte sie treffender nicht sein: Hier findet die Kunst des Brotbackens eine neue Bedeutung.

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Kreidebergsee © Arndt

Der Kreidebergsee

Wer in Lüneburg einen schönen Spaziergang am Wasser machen möchte, muss dafür nicht weit fahren. Nur ein paar Schritte nördlich der Innenstadt erstreckt sich ein kleines und feines Paradies: Der Kreidebergsee.

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Kloster Lüne © Behnk/Bilowitzki/Akkartal

Das Kloster Lüne

Stadtgeschichte, Religion, Architektur oder Textilkunst – was auch immer Sie interessiert, im Kloster Lüne werden Sie fündig! Hier lässt sich die Vergangenheit des einzigen Frauenklosters Lüneburgs erkunden.

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Kalkberg © Engelhardt, Arndt

Der Kalkberg

Natur und Ausblick mit Geschichte(n), und das mitten in der Stadt? Auf dem Lüneburger Kalkberg lässt sich das alles erleben. Ungewöhnliche Salztektonik, alte Burg- und Stadtgeschichte und seltene Pflanzen und Mineralien.

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Mondbasis © Cuvalo/Sotier

Kaffeekultur in Lüneburg

Eine bunte Menge aus Touristen, Studenten und Familien schlendert täglich durch die kleinen Gassen der schönen Altstadt. Irgendwann treibt es die meisten in eines der vielen Cafés die überall in der Innenstadt verstreut zum Kaffeetrinken einladen.

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Sandsteinelement Giebel © Eikel/Jessen

Das Heinrich-Heine-Haus

Lyrik in Lüneburg: Heinrich-Heine-Haus nutze die Besuche im Haus seiner Eltern, um Inspirationen für seine Werke zu sammeln.  Begeben Sie sich auf die Spuren Heines und entdecken Sie die literarische Kultur Lüneburgs!

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Altenbrückertorbrücke Geländer © Fleddermann

Gründerzeitlicher Ring

Architektonische Schmuckstücke aus der Zeit um 1900 – Lüneburg hat noch viel mehr zu bieten als nur Mittelalter und Barock! Kommen Sie mit uns auf einen Spaziergang und lernen Sie die vielfältigen und prunkvollen Stile der Gründerzeit kennen.

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Gradierwerk in voller Pracht © Herrfurth

Das Lüneburger Gradierwerk

Sole träufelt über hochgeschichtete Schwarzdornzweige. Dunst liegt in der Luft. Es schmeckt nach Salz – Das Lüneburger Gradierwerk gilt als ganz besondere und noch immer heimliche Sehenswürdigkeit der Hansestadt.

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Die innere Stadtmauer in der Straße „Hinter der Bardowicker Mauer" © Marieke Tödter

Lüneburger Stadtbefestigung

Von der Lüneburger Stadtbefestigung ist nur noch ein kleiner Teil erhalten. Doch dieser hat es in sich: Er demonstriert noch heute die Bauart der damaligen Zeit und an ihm lässt sich die Entwicklung der Salzstadt Lüneburg nachvollziehen.

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Kohlfeld Fahrradweg Richtung Bardowick © Roos/Schmalen

Bardowicker Gemüsetradition

Bardowick? Das ist bisher vor allem für seinen Dom und das Ausflugscafé Bardowicker Mühle bekannt. Dabei gibt es in Bardowick einiges mehr zu entdecken: eine jahrhundertealte Gemüsetradition.

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Das „Tor zur Unterwelt“ © Peter Pez

Die Frommestraße

Die Frommestraße in Lüneburg bildet das momentane Epizentrum des Senkungsgebiets. Die höchste Senkungsrate im Jahr 2013 lag bei 21 cm. Im Schnitt sackte der Boden in den letzten dreieinhalb Jahren um 58 Zentimeter ab.

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Der Dom zu Bardowick © Philipp Sakuth

Der Dom zu Bardowick

Wieso steht in einer kleinen Vorstadt von Lüneburg eine so große Kirche, die dazu noch die Bezeichnung Dom im Namen trägt? Diese Frage kommt vermutlich jedem Ortsfremden in den Sinn, der das auffallend schöne Gotteshaus entdeckt.

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Innenbereich © Salztherme Lüneburg

Die Salztherme Lüneburg

Wer die Salztherme Lüneburg besucht, wird selbst Teil der jahrhundertelangen Erfolgsgeschichte des Lüneburger Soleabbaus. Nach einem ausgedehnten Spaziergang durch die Stadt ist ein Besuch des Erlebnisbads genau das Richtige.

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Bierbraukultur © Böhnlein/Lachenicht/Müller

Lüneburger Bierbraukultur

Wussten Sie, dass es in Lüneburg rund 80 Brauhäuser gibt? Viele Bauwerke in der Altstadt sind von der jahrhundertelangen Lüneburger Brautradition geprägt, auch wenn die meisten Brauhäuser nicht mehr in Betrieb sind.

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Bahnhofsviertel © Komischke

Das Lüneburger Bahnhofsviertel

Lüneburg hätte an der ersten Bahnstrecke des Deutschen Reiches liegen können – stattdessen mussten die englischen Ingenieure John Taylor und Charles Vignoles ihren Plan von 1833 zwischen Nürnberg und Fürth verwirklichen.

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Ein Nachmittag auf der Alpakafarm © Sellmer/Klutzny

Alpakas in der Heide

Ruhe, Entspannung und ganz viel frische Luft: Ein Tag voller Naturerlebnisse mit südamerikanischen Vierbeinern direkt in der Lüneburger Heide lässt den Alltagsstress vergessen. Eine unvergessliche Erfahrung auf der Alpakafarm für Groß und Klein.

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